Herbstferien: Grüne Spuren in deiner Stadt (2025/2)
Herbstferien: Grüne Spuren in deiner Stadt (2025/2)
Wo verstecken sich die grünen Ecken unserer Stadt – und wo könnten noch neue entstehen?
In unserem Workshop gehen wir als Stadtdetektiv:innen auf Spurensuche nach Ideen, wie Häuser, Straßen und Plätze zu lebendigen Oasen für Mensch, Tier und Natur werden können.
Wir erforschen, wie begrünte Fassaden, offene Böden und gute Planung das Stadtklima verbessern – und finden heraus, wie schon kleine Ideen Großes bewirken.
Mit kreativen Mitteln entwerfen wir unsere eigene „grüne Stadt“. Wir legen Mini-Gärten an, begrünen kleine Testfassaden und überlegen, wie Regenwasser wieder in den Boden gelangt – für mehr Schatten, frische Luft und Lebensraum mitten in der Stadt.
Altersgruppe
10 – 14 Jahre
Förderung:
Dieser Kurs wird gefördert durch die Alfred und Cläre Pott-Stiftung.

Sei so neugierig – und großzügig – wie du willst! Unsere Kursgebühren decken nicht alle Kosten. Mit deinem freiwilligen Beitrag hilfst du, mehr möglich zu machen – für dich und andere! >> HIER freiwillig unterstützen <<
Die Preise verstehen sich ohne Mehrwertsteuer, da dies gemäß § 4 Nr. 22 UstG nicht anfällt.
Dieser Kurs kann über den RWE Foundation Bildungsgutschein gebucht werden. Zudem ist eine Kostenübernahme durch das Jobcenter im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets möglich.
Dieser Kurs kann in folgendem Zeitraum gebucht werden:
Vom 7.9.2025 - 11:00 Uhr bis 8.10.2025 - 23:59 Uhr.
Sollte der Kurs ausgebucht sein, gibt es eine Warteliste.
Dozent*in für diesen Kurs

Name: Ellen Berghaus
Was machst du beruflich? Ich arbeite bei Berghaus Architekten an der Realisierung von privaten und öffentlichen Bauvorhaben und bin als Lehrbeauftragte im Fachgebiet Grundlagen des Entwerfens an der Peter Behrens School of Arts der Hochschule Düsseldorf tätig. Mein aktueller Schwerpunkt im Architekturbüro liegt in der Planung neuer Lern- und Arbeitswelten. Dabei gilt mein besonderes Interesse der Schnittstelle zwischen Mensch und gebauter Umwelt, mit dem Ziel, Begegnungen zu fördern und die Nutzungspotenziale von Räumen bestmöglich auszuschöpfen. Die gemeinschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten – von der Ideenfindung bis zur Umsetzung – macht für mich dabei die zentrale Qualität architektonischer Prozesse aus. Besonders am Herzen liegt mir die baukulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen. Ich möchte sie für (Stadt-)Räume sensibilisieren, zur eigenen Wahrnehmung und Analyse ermutigen und ihnen Werkzeuge an die Hand geben, um Erwartungen und Ideen für ihre Lebensräume einzubringen. Im Vordergrund steht dabei die kreative und spielerische Förderung eines kritischen, verantwortungsvollen und zukunftsgerichteten Umgangs mit Architektur, Stadtraum und Ressourcen.
Dozent*in für diesen Kurs
Name: Susanne Priebs
Was machst du beruflich? Ich arbeite als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Städtebau, Bauleitplanung und Stadtgestaltungsprozesse der TU Dortmund, im Fachgebiet Grundlagen des Entwerfens an der Peter Behrens School of Arts der HS Düsseldorf, als Bühnenbildnerin sowie in architektonischen Projekten in kollaborativen Arbeitsstrukturen. Meine Interessen gelten der Schnittstellen künstlerischer und performativer Interventionen, der Architektur und der Stadtentwicklung. Im Fokus meiner Auseinandersetzungen steht das städtische Leben mit seiner Vielzahl an Szenen. Damit verbunden sind vielfältige Möglichkeiten zum gemeinschaftlichen Handeln und die Notwendigkeit Räume aneignungsfähig, umbaubaufähig und nachhaltig zu gestalten.






