Herbstferien: Das Haus der Zukunft (Architektur-Workshop) (2024)
Herbstferien: Das Haus der Zukunft (Architektur-Workshop) (2024)
Wir Menschen brauchen Häuser – schöne und sichere Orte, an denen wir leben, spielen und arbeiten können. Aber wusstest du, dass der Bau von Häusern auch für etwa die Hälfte der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich ist? Das müssen wir ändern! Deshalb brauchen wir zukunftsfähige Häuser.
Zu Beginn des Workshops sammeln wir gemeinsam Formen, Größen, Materialien und Elemente zur energetischen Versorgung, die für Gebäude der Zukunft wichtig sind. Diese Sammlung hilft dir, dein ganz eigenes Gebäude der Zukunft zu entwerfen – ein Gebäude, das die Zeche Carl ergänzen soll.
Am Ende bauen wir gemeinsam diese innovativen Gebäude und präsentieren sie in einer aufregenden Kostümparade. Bist du bereit, die Häuser der Zukunft zu gestalten? Dann mach mit und werde Teil unseres kreativen Teams!
Altersgruppe
10 – 14 Jahre
Förderung:
Dieser Kurs wird gefördert durch die Alfred und Cläre Pott-Stiftung.

Kooperation:
Dieser Kurs wird in Kooperation mit JAS – Jugend Architektur Stadt e.V. (Vöcklinghauser Straße 10, 45130 Essen; info@jugend-architektur-stadt.de) durchgeführt.
Die Preise verstehen sich ohne Mehrwertsteuer, da dies gemäß § 4 Nr. 22 UstG nicht anfällt.
Dieser Kurs kann über den RWE Foundation Bildungsgutschein gebucht werden. Zudem ist eine Kostenübernahme durch das Jobcenter im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets möglich.
Dieser Kurs kann in folgendem Zeitraum gebucht werden:
Vom 1.9.2024 - 11:00 Uhr bis 14.10.2024 - 23:59 Uhr.
Sollte der Kurs ausgebucht sein, gibt es eine Warteliste.
Dozent*in für diesen Kurs

Name: Ellen Berghaus
Was machst du beruflich? Ich arbeite bei Berghaus Architekten an der Realisierung von privaten und öffentlichen Bauvorhaben und bin als Lehrbeauftragte im Fachgebiet Grundlagen des Entwerfens an der Peter Behrens School of Arts der Hochschule Düsseldorf tätig. Mein aktueller Schwerpunkt im Architekturbüro liegt in der Planung neuer Lern- und Arbeitswelten. Dabei gilt mein besonderes Interesse der Schnittstelle zwischen Mensch und gebauter Umwelt, mit dem Ziel, Begegnungen zu fördern und die Nutzungspotenziale von Räumen bestmöglich auszuschöpfen. Die gemeinschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten – von der Ideenfindung bis zur Umsetzung – macht für mich dabei die zentrale Qualität architektonischer Prozesse aus. Besonders am Herzen liegt mir die baukulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen. Ich möchte sie für (Stadt-)Räume sensibilisieren, zur eigenen Wahrnehmung und Analyse ermutigen und ihnen Werkzeuge an die Hand geben, um Erwartungen und Ideen für ihre Lebensräume einzubringen. Im Vordergrund steht dabei die kreative und spielerische Förderung eines kritischen, verantwortungsvollen und zukunftsgerichteten Umgangs mit Architektur, Stadtraum und Ressourcen.
Dozent*in für diesen Kurs
Name: Susanne Priebs
Was machst du beruflich? Ich arbeite als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Städtebau, Bauleitplanung und Stadtgestaltungsprozesse der TU Dortmund, im Fachgebiet Grundlagen des Entwerfens an der Peter Behrens School of Arts der HS Düsseldorf, als Bühnenbildnerin sowie in architektonischen Projekten in kollaborativen Arbeitsstrukturen. Meine Interessen gelten der Schnittstellen künstlerischer und performativer Interventionen, der Architektur und der Stadtentwicklung. Im Fokus meiner Auseinandersetzungen steht das städtische Leben mit seiner Vielzahl an Szenen. Damit verbunden sind vielfältige Möglichkeiten zum gemeinschaftlichen Handeln und die Notwendigkeit Räume aneignungsfähig, umbaubaufähig und nachhaltig zu gestalten.






